Wenn Schnellenbach ruft….

…sind wir parat.

 

Denn die alljährliche Karnevalsparty hier im Sportlerheim ist immer ein Knaller. Hier geben sich die Tollitäten (jung und Alt)  und diverse Abordnungen quasi die Klinke in die Hand…

 

Da es erfahrungsgemäß im vorderen Bereich eng aber gemütlich zugeht, hatten wir die Treffzeit knapp vor den eigentlichen Auftrittstermin gelegt. Pünktlich um 22:00 Uhr wurde einmarschiert. Und dieser Einmarsch glich den in einem riesigen Festzelt, und das um diese Uhrzeit – einfach toll!

 

Kommandant Daniel fühlte sich sofort wieder zuhause, hatte er doch selbst viele Jahre hier Fußball gespielt. Das Publikum stand Nase an Nase mit unseren Reihenmädels und machte begeistert mit. Auch nach dem dritten Tanz durften wir noch nicht nachhause und haben als Zugabe noch den „Fifthies“ getanzt…

Zwischendurch wischte unsere Denise dann noch kurz den Boden um für optimale Bodenhaftung zu sorgen, unsere Püppi hatte es auf dem rutschigen Boden nämlich glatt umgehauen…mit unsanfter Landung…

 

Wir freuen uns aber schon jetzt aufs nächste Jahr !!

 

 

 

 

Im Anschluss ging es dann noch für einige in den Gewölbekeller um die Party der Juks zu besuchen.

Hier steppte ordentlich der Bär !

 

 

 

 

Bilder: LINK zu Karnevalsfreitag                 

Zufallsbilder vom Freitag:

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Zielgerade in Sicht….

Für uns heißt es so langsam einbiegen auf die karnevalistische Zielgerade. Mit Weiberfastnacht ist die nämlich nicht mehr weit. Wir starteten an diesem Tag, einer Tradition folgend, im Engelskirchener Aggertalgymnasium.

Hier herrschte leichte Verwirrung was die Auftrittsreihenfolge anging, denn das Dreigestirn und die Jugendtanzgruppe waren auch vor Ort. Paßte aber alles perfekt, nach den Liedchen des Trifoliums und zwei tollen Tänzen unserer Jugend enterten wir die Bühne. zwei fleissige Tanzoffiziere wechselten noch schnell vom „Arbeits-Blaumann“ in die schicken Reiterhosen und los gings…

Die Reihe war aus verschiedenen Gründen auch noch nicht voll besetzt, aber die Truppe hatte schnell umgestellt und das Gesamtbild stimmt. Zumal der Kommandant im Fächer des Abschlussbildes die Mitte bilden durfte. Der Sitzungspräsident des ATG meinte das das TKRW eine feste Größe im Karneval hier darstellen würde. Hoffentlich findet sich im nächsten Jahr ein neuer Platz für diese Feier !

Weiter ging es zum Rathaus, an deren Erstürmung wir in diesem Jahr teilnehmen wollten. Unsere „Neuzugänge“ Kristina und Marija, die auch schon kräftig zum fotografieren verdonnert wurden, durften sich nun als TKRW-Jacken-Bewacher beweisen. Denn kaum angekommen hieß es raus aus den Stulpen und jacken und einmarschiert, denn die Musik lief bereits. Das Rathaus-Foyer war rappelvoll und wir ergatterten gute Plätze im Oberrang, wo wir ordentlich Stimmung machten. Weiter ging es für einige dann zum Straßenkarneval auf dem Edmund-Schiefeling-Platz, mitten im Dorf. Andere chillten im Laden von Leonie´s Papa und harrten der Dinge die da noch kommen sollten.

Bei der letzten Sitzung der Krawallhöhner in Loope marschierten wir mit dem Dreigestirn und dem gesamten Schmölzchen ein. Unter „sauna-ähnlichen“ Temperaturen absolvierten wir unseren Auftritt nach den Liedchen der Drei. Vorher gab es noch Begeisterung pur als die Musik ausfiel und Prinz Udo II. sein Lied Heimat einfach weitersang…

Unser Auftritt war wieder prima, die niedrige Deckenhöhe in der hiesigen Schützenhalle war allerdings unserer Püppi absolut nicht geheuer. Die war froh als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte…

Nun war erstmal eine Pause angesagt, unser gemeinsames Essen fand wieder in Loope statt.

 

Letzter Auftritt des Tages dann im Brauhaus Gummersbach.

 

Wieder marschierten wir gemeinsam mit dem Dreigestirn dort ein. Die Begrüßung war fröhlich und gutgelaunte Jecken empfingen uns dort. Gerne hätten es einige mehr sein können, denn irgendwie muss die Kreisstadt zumindest innerorts noch karnevalistisch bekehrt werden. Machte aber nichts, Schmölzchen und Tanzkorps machten nach dem Auftritt ordentlich Party. Es wurde viel fotografiert und kräftig abgerockt bevor es bei Minustemperaturen und Straßenglätte nachhause ging.

 

 

 

Einige besuchten im Anschluss noch die tolle Veranstaltung im Festzelt auf der Hardt…

Bilder: LINK zu Weiberfastnacht                             

Zufallsbilder von Weiberfastnacht:

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…liegt hinter uns….

Erste Etappe: Weit oben in luftigen Höhen befand sich auch in diesem Jahr wieder unsere Anlaufstelle in Lieberhausen, kurz hinter Bergneustadt. Lieberhausen selber ist bekannt für seine „bunte Kerke“, aber wir waren erneut zur Karnevalsparty der hiesigen Schützen geladen. In diesem Höhenbereich war es sehr kalt und es lag sogar Schnee – passend dazu machten wir an diesem Abend den “Eisbrecher“ auf der Bühne. Die Stimmung dort entsprach der in einem großen Festzelt, doch es hätte bestimmt auch für den Gastgeber gerne etwas mehr Publikum dort sein können.

Aber wie gesagt, es tat der Stimmung dort absolut keinen Abbruch. Der Einmarsch war diesmal etwas kürzer als sonst, was auch an der tollen Urwald-Deko lag. Schnell war die Bühne erreicht. Auf jeden Fall hatte unsere Püppi hier reichlich Deckenhöhe für ihre Würfe. Nachdem wir unser Programm abgespult hatten machten wir uns schleunigst auf den etwas weiteren Weg zur zweiten Etappe nach…

Viersen:

Hier war unser Einmarsch dann genau das Gegenteil, nämlich beträchtlich länger als sonst. Da das Zelt aber in „unseren“ Farben, also rot-weiß, geschmückt war glich das Ganze dann doch wieder einem Triumphzug durch ein tolles Publikum. Allerdings agierten wir an diesem Abend als eine Art „Stiftung Bühnen-Test“, denn leider war nach unserem Auftritt die Bühne etwas ramponiert. Kommandant Daniel hatte während unseres Auftritts bereits nach dem ersten Tanz erhebliche Mühe wieder zu Wort zu kommen, denn das jecke Publikum hörte überhaupt nicht mit den „Fan-Gesängen“, wie z.B. „Oh, wie ist das schööööön !“, auf.

Letztendlich bekam er aber doch wieder die Oberhand und befehligte den zweiten Tanz „Piraten“, von dem die Viersener total begeistert waren… Durch die vielen Gesänge und den ganzen Applaus hatten wir einen sehr langen und schönen Bühnenaufenthalt. Und auch beim Ausmarsch wurden wir mit Lob und positiven Reaktionen überschüttet. Das freut natürlich und pusht so richtig auf…

Immer schön beten vor dem Essen…

Davon profitierten auch die verdutzten McDonalds-Mitarbeiter der Filiale, in die wir mit etwa 37 rot-weiß-gekleideten Personen einfielen. Einzelne wünschten sich hinterher man hätte die Aktion auch fotografiert, so verdutzt haben die dort wohl geschaut. Nach diesem vorzüglichen Mahl ging es gutgelaunt Richtung Nachtquartier in Brüggen, wo man laut Armin eine gute Unterkunft und ein sehr schönes Frühstück hatte.

Über die dortige Nacht selber schweigt sich der Administrator an dieser Stelle hier lieber aus. Augenzeugenberichten zufolge war es eine sehr, sehr kurze bis garkeine Nacht. So eine Jugendherberge scheint auch für die Generation Ü20 noch einen gewissen Reiz zu haben und hat so Einige in längst vergangene Grundschulzeiten zurückversetzt.. ;-)

 

Etappe 3:

Der Kommandant hatte seine Stimme wohl im Nachtschränkchen vergessen, denn an diesem Morgen war nix mehr mit :“Ja, einen wunderschönen guten Tag, geht es euch gut?“ –  Nööö, da kam nicht mehr viel raus…

Die Herrensitzung in Brüggen war von der Stimmung her absolut Top. Standing Ovations und kräftig besungen wurde die ganze Truppe von den anwesenden Herren auch. Daniel krächzte dann doch noch was leicht Negatives wie etwa: „Ihr solltet lieber mal ein Kölsch trinken…“, was sich aber in einem absoluten „Pils-Land“ als nicht unbedingt günstig auswirkte. Er hatte sie jedoch schnell wieder besänftigt und somit auf seiner Seite. Ohne Zugaben ging es bei den Herren der Schöpfung nicht von der Bühne, so daß insgesamt 4 Tänze aufs Parkett gezaubert wurden. Danach ging es aber schleunigst Richtung Heimat…

Etappe 4:

Die Familiensitzung in der Aggertalklinik Engelskirchen war der Abschluß eines schönen, aber auch sehr anstrengenden Wochenendes. Ein abwechslungsreiches Programm hatte man hier zusammengestellt, bei dem natürlich die vereinseigenen Gruppierungen nicht fehlten. Nachdem die Minis und die Kleinen bereits ihre Auftritte hatten, und auch die Schlossgarde bereits ihre Aufwartung gemacht hatte, waren wir nach einem Rednerduo dran. Daniel meinte er ließe heute lieber mehr tanzen, als das er reden würde. Nach dem Opener, der „Rosalie“, lief es dank einem speziellen „Präsidenten-Rednerstimme-Erholungsbonbon (Normalsterbliche sagen „Husten-Klump“ dazu..) dann besser, denn auch hier gab es noch Jecke die unseren „Piraten“ noch nicht kannten und mit einer Reizüberflutung zu kämpfen hatten. Denn bei diesem Tanz passiert so viel gleichzeitig, den muss man mehrmals sehen um alles mitzubekommen. Mit dem Baumarkt als Zugabe verabschiedeten wir uns von der Bühne, nicht ohne jedoch unsere ehemalige Mitstreiterin Claudia herzlich zu grüßen, die uns mit ihrer Anwesenheit beglückte. Zur Überraschung aller zauberte „Onkel“ Paul Remmel zum Abschluß drei morgens frischgepflückte ( so seine Aussage) Blumensträuße aus dem Hut und überreichte diese Silvia und den beiden Co-Trainerinnen Ann-Kathrin und Ina, bevor er auch die Paare noch schnell vorstellte und Coach Oly grüßte. Im Gegenzug bedankten wir uns mit der Verleihung unserer „Ehren-TKRW-Spange“ bei den Verantwortlichen der Klinikleitung, die immer ein offenes Ohr für uns haben und die uns u.a. auch die Trainingsräumlichkeiten zur Verfügung stellen, was nicht selbstverständlich ist.

Wir hatten ein tolles Wochenende mit Super-Publikum fern wie nah, schönen Auftritten und viel Spaß untereinander…davon zeugt im Übrigen auch die Bildergalerie, die wieder durch fleissige Helferlein entstehen konnte…

Gute Besserung wünschen wir noch unseren Kranken die uns nicht begleiten konnten – oder denen, die es unterwegs umgehauen hat…

 

Bilder: LINK zum Samstag                               Bilder: LINK zum Sonntag

Zufallsbilder Samstag:

Zufallsbilder Sonntag:

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…bestimmten unseren gestrigen Tag.

Bild: Liveschaltung zu den Närrischen Oberberbergern ins Zelt

Beim zweiten „Wohnzimmer“-Auftritt zur Engelskirchener Herrensitzung wurden wir freudig erwartet und auch so begrüßt. Die Herren waren supergut drauf, denn das diesjährige Programm ließ keine Wünsche offen. Kölsch-Brunch am Morgen, Redner, Show, fetzige Musik und ein fesches Nummerngirl brachte die Stimmung fast zum überkochen.

 Deshalb war der Einmarsch wieder besonders toll, denn auch hier wurde begeistert mitgeklatscht. Die Security bahnte unserem Standartenträger einen Weg zur Bühne nachdem wir unsere Pyramide am Eingang wieder „abgebaut“ hatten, denn jeder wollte einen guten Blick auf das Geschehen haben. Kommandant Daniel begrüßte überschwänglich die Herren der Schöpfung, deren Echo auf seine Frage nach dem Befinden recht laut mit „JA“ ausfiel.

 

Wir legten sofort los und alle machten richtig super mit. Alle drei Tänze wurden heute gebracht, da der Zeitplan diesmal nicht aus den Fugen geraten war. Besonders schön war diesmal der Ausmarsch, denn einige Herren bauten mit ihren Armen und Händen ein „Portal“, durch welches wir gehen mussten. Bei den Paaren, die mit Schulterstehen ausmarschierten, wurde dieses dann geöffnet. Tolle Sache Männers…hat uns super gefallen..Vielen Dank !

[Besten Dank an Christian Benze und Serkan Gürlek, die uns auf Nachfrage gerne Bilder zur Verfügung stellten !]

 

In Krefeld, wo wir ja schon mehrere Male aufgetreten sind, war der Empfang bei der Prunksitzung auch wieder super. Bereits im letzten Jahr hatten wir ja spaßeshalber angekündigt die über der Bühne hängende Disco-Kugel abzuräumen, was seinerzeit nicht gelang.

Bilder in der Galerie: Fidele Ströpp, Krefeld

Dort herrschte eine Wahnsinnsstimmung und bereits beim Eintreffen, denn wir waren sehr zeitig dort, wurden wir unheimlich freundlich empfangen. Kommandant Daniel war diesmal supergut drauf, hatte direkt die Disco-Kugel im Auge und zeigte mit den Worten:“ Da war ja noch was…“, darauf. Außerdem erklärte er unseren Schlachtruf „wir rufen rut-wiess – und ihr Ole!“. Und das funktionierte supergut, auch durch den Sitzungspräsidenten beim späteren Ausmarsch.

Nun, in diesem Jahr waren wir sehr, sehr nahe dran die Kugel von der Decke zu holen, denn bereits Ina tippte bei der Pyramide mit dem Finger dran. Begeisterung dann als „Wurfmarie“ Püppi das Ding ein ums andere Mal berührte. Bei jedem Wurf ging ein lautes, begeistertes Rufen durch den Saal. Daniel meinte wenn man uns auch im nächsten Jahr einladen würde, dann klappt es bestimmt. Die Herausforderung gilt, und wir sind mal gespannt ;-)

Nach „Rosalie“ kam natürlich der „Piraten“, bei dem vermutlich nicht mehr viele regungslos auf den Stühlen saßen. Nach dem kurzen Schreckmoment der ersten Reihe, wenn Dinah und Denise das Konfetti abfeuern, herrschte begeisterte Stimmung pur.

Das beflügelte uns etwas nach dem dritten Tanz auszuprobieren, denn die „Zugabe“-Rufe wollten nicht enden. Zwar unvorbereitet, aber guten Mutes, versuchten wir uns am „Fifthies“, der damit bei den jecken Krefeldern seine Bühnenpremiere feierte und auch mit schnellen Umstellungen gut funktionierte.

Hochmotiviert, was die nächsten Auftritte angeht, ging es ab nach Hause (mit rordentlich Marsch-Proviant von den „Ströpp“)…

 

Die Bilder zum Auftritt stammen von der facebook-Seite der KG „Fidele Ströpp“ und wurden uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Danke !

Ein kleines Video von der schwankenden Discokugel gibt es auch:


LINK zur Galerie

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Kirche Jeck…

Alle zwei Jahre gibt es im evangelischen Gemeindezentrum die Karnevalssitzung mit dem Titel „Kirche Jeck“. Uns macht es immer besonders viel Spaß hier aufzutreten, denn der Empfang ist immer toll und superfreundlich.

Pünktlich konnten wir nach dem Beitrag vom Gesangsduo Wolfgang + Wolfgang (wovon ein Wolfgang der Ex-Bürgermeister Wolfgang Oberbüscher war, der diesen Abend auch moderierte) einmarschieren.

Die Grippe hatte mit Katta leider eine weitere Tanzmarie gefordert, was natürlich schade war, aber nicht zu ändern ist. Hoffentlich sind alle Ausfälle schnell wieder fit !

Wir wünschen allen gute Besserung…

Mit der „Rosalie“ wurde gestartet, die Hebungen saßen und unsere Reihenmädels strahlten um die Wette. Toll wenn bei den Hebungen und Würfen das Echo aus dem jecken Publikum groß ist und Einzelne sagen:“ Iss datt nitt herrlich ?“ – Da macht das Tanzen doppelt soviel Spaß!

Kommandant Daniel kündigte wieder sehr umschweifend den „rustikal angehauchten“ neuen Tanz „Piraten“ an, der die Gäste von Anfang an absolut begeisterte. Zahlreiche Fotoapparate wurden gezückt um bereits unser „Anfangsbild“ mit den Segeln im Bild festzuhalten..

Nach einer diskreten Nachfrage vom Kommandanten ob man denn noch Einen sehen wolle, kam ein lautes „JAAAAA !“ von den Jecken im Saal. dem kamen wir sehr, sehr gerne nach bevor ausmarschiert wurde.

 

Ne "Ruus" vum Tuppes - Dolle Aktion!

Eine Überraschung für uns gabs aber hinterher auch noch. Unser Freund Jörg Runge, der „Tuppes vom Land“, den viele aus Funk und Fernsehen kennen dürften, überreichte allen eine wunderschöne Rose. Er selbst kam mit leichter Verspätung gerade aus Rheinbreitbach im Siebengebirge von einem Auftritt und schwebte noch auf Wolke 7, denn sein dortiger Fan-Club hatte mittlerweile eine Hymne für ihn gedichtet.

Besten Dank, lieber Jörg. Dir noch eine schöne Session !!!

 

 

 

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